Ausfuhrkennzeichen beantragen

Schritt für Schritt erklärt

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  • Schnell zum Kennzeichen

Ausfuhrkennzeichen beantragen – So geht's

Das Beantragen eines Ausfuhrkennzeichens erfordert etwas mehr Vorbereitung als ein Kurzzeitkennzeichen. Mit unseren Informationen und einer sorgfältigen Planung kommen Sie jedoch schnell voran.

Schritt für Schritt zum Ausfuhrkennzeichen

Wichtig zu wissen

Das Ausfuhrkennzeichen ist – anders als das Kurzzeitkennzeichen – an ein Fahrzeug gebunden. Das heißt, Sie benötigen die Zulassungsbescheinigungen Teil I und II. Außerdem muss das Fahrzeug stillgelegt sein oder im Laufe der Beantragung stillgelegt werden.

Benötigte Unterlagen

Personalausweis oder ReisepassZur Identifikation
Zulassungsbescheinigung Teil IFahrzeugschein
Zulassungsbescheinigung Teil IIFahrzeugbrief
VersicherungsnachweisGelbe Doppelkarte + Grüne Karte
Bei Vertretung: VollmachtWenn Sie für jemand anderen handeln
Bei Firmen: GewerbescheinPlus Handelsregisterauszug
EinzugsermächtigungFür die Kfz-Steuer (deutsches Bankkonto vorteilhaft)

Achtung: Sichtprüfung möglich

Beim Beantragen kann es zu einer Sichtprüfung des Fahrzeugs durch die zuständigen Mitarbeiter kommen. Dabei werden die Angaben aus dem Fahrzeugschein mit dem Fahrzeug verglichen – insbesondere die Fahrgestellnummer wird kontrolliert, um Diebstahl oder Missbrauch zu verhindern.

Es kann losgehen!

Nachdem alle Dokumente vorgelegt und etwaige Sichtprüfungen durchgeführt wurden, können Sie die Ausfuhrkennzeichen-Schilder beim Schilderhändler in der Nähe der Zulassungsstelle abholen.

Diese werden anschließend von der Zulassungsstelle mit einer Plakette versehen und können dann am Fahrzeug angebracht werden.

Hinweis: Sowohl das Anfertigen der Schilder als auch das Zulassen der Kennzeichen verursachen zusätzliche Kosten. Mehr dazu unter Ausfuhrkennzeichen Kosten.